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Projekt
Uirapurú Rondonia |
| Uirapurú
in Rondonia braucht Freunde und Förderer Bitte helfen Sie! |
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| 40 Waldvölker kämpfen um ihr Uberleben | |
| Hintergrund Die Vernichtung der Wälder Amazoniens, eingeschleppte Krankheiten und Verfolgung gefährden das Überleben der letzten Indianervölker In Rondonia, einem brasilianischen Bundesstaat im Südwesten des Amazonasgebietes, leben heute noch vierzig Regenwaldvölker. Insgesamt ist die Zahl der indianischen Bevölkerung jedoch in den letzten Jahrzehnten drastisch zurück-gegangen. Manche dieser Völker bestehen nur noch aus wenigen Personen, die in Reservaten leben, für die es selten eine gesetzliche Absicherung gibt. Ihr Siedlungsgebiet, der Regenwald, ist gleichzeitig Lebensraum vieler nur hier heimische Tier- und Pflanzenarten. Doch große Teile des Regenwaldes, auf den die Indianer angewiesen sind, wurden bereits zerstört. Großgrundbesitzer, Holzfälller und Goldsucher dringen immer tiefer in die Gebiete der Indianer ein. Außerdem plant der brasilianische Staat Großprojekte wie Staudämme und den Abbau von Bodenschätzen auf dem Land der Einheimischen. Über viele Generationen hinweg haben die indigenen Völker bier jedoch eine schonende Nutzungsweise der Regenwälder entwickelt die das Überleben der Vielfalt von Tieren und Pflanzen sichert und gleichzeitig ihre Lebensgrundlage bildet. Die Indianer Rondonias möchten ibre traditionelle und naturverbundene Lebens-weise fortsetzen und brauchen daflir Unterstützung. Nach dreijährigen Vorarbeiten haben sich im Juli 1994 die vierzig Waldvölker Rondonias zu der Organisation CUNPIR zusammengeschlossen. Damit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen geschaffen, um sich gegen die Verletzung ihrer Rechte zur Wehr zu setzen und für den Erhalt des Regenwaldes zu kämpfen. Doch noch immer fehlt es an den not-wendigsten Dingen für diese äußerst wichtige Arbeit. |
Das
Projekt: "Uirapurù"
wird ferner unterstützt
von CUNPIR und ARA (Arbeitsgemeinschaft Regenwald und Artenschutz.e.V.)
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| Rondonia hat mit einer Fläche von 243.033 Kilometern im Quadrat fast die Größe der alten Bundesrepublik. Die indigenen Gebiete bilden ein Fünftel dieser Fläche. | |
| Der Bund für Naturvölker e.V. kontrolliert und berichtet im Bumerang regelmäßig über die mit Hilfe der Spenden erreichten Fortschritte:Rondonia-Reports | |
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Spendenkonto: |
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